Mädchen-Kram

Riot Grrrl Ruhr!

Nach dem Slutwalk Ruhr hat sich nun die Gruppe Riot Grrl Ruhrgebiet gegründet! Sie ruft dazu auf, nicht in den grauen Alltag zurückzukehren und den Slutwalk als einmaligen Erfolg zu verbuchen, sondern den entstandenen Schwung, den Mut, die Stärke zu nutzen um zu kämpfen – gegen den sexistischen Normalzustand.
„Macht mit, sagt euren Freund*innen Bescheid und wir können schon bald ein erstes Treffen auf die Beine stellen!“

Kurze Röcke, fette Bässe – Macker kriegen auf die Fresse!

Feminismus ist Zucker.

Ich habe die Möglichkeiten des Kreuzstichs entdeckt. Die Idee habe ich durch LoveSkillsDesign . <3

Troll the pain away – Hatr.org geht online!

Frisch online und noch closed Beta: Hatr.org ist jetzt am Start! Die Idee zu Hatr.org kam auf dem GenderCamp’10 auf, als es um die Frage ging, ob mensch sich den ganzen sexistischen Dreck, der auf feministischen Blogs so landet, nicht irgendwie zu eigen machen könnte. Die Idee war, das Best of dieser Troll-Kommentare auf einer Plattform zu veröffentlichen, und dort Werbung, Flattr, Affiliate Shops, etc. zu schalten. Das Geld, das dabei rauskommt, wird dann für coole Projekte gespendet. Dank der Tatkraft einer tollen Gruppe könnt Ihr also ab jetzt auf Hatr.org alles Erdenkliche und vor allen Dingen Unerdenkliche an sexistischen Trolligkeiten lesen. Aber denkt an Euren Blutdruck!

via Mädchenblog

Sexismus-vorfall auf Frittenbudekonzert

Ein Grund mehr Frittenbude zu lieben. Torsun berichtet: http://torsun.blogsport.de/2010/08/10/ein-grund-mehr-frittenbude-zu-lieben/

Nimm dir ein Beispiel, Grrrl! :)

Vom Mädchenblog: Über Feminismus

Feminists do not want to see men degraded.
Feminists do not have a fixed idea of men’s „proper role“ in the family or in life.
Feminists do not want to see a Senate that’s 83% women, or a corporate leadership that’s 85% female.
Feminists do not want men to be paid less than women, or receive fewer career opportunities.
Feminists do not fetishize men’s bodies while ignoring their minds.
Feminists do not condone or excuse violence against men.
Feminists do not want men to lose their access to family planning and healthcare.
Feminists do not want to erode men’s control over their own bodies and lives.
Feminists do not want to teach young boys to be submissive and passive.
Feminists do not demand men be constantly sexually appealing and available, then shame them when they are.
Feminists do not describe men as less intelligent, or more emotional, or as somehow different from humans in their thought processes.

Feminists want to give to women, not to take from men.

(Please note that the counterpoint to all these things is „sexists,“ not „men.“)