Minnie <3


Ich glaub, die strahlt vor Glück und ich strahl‘ zurück. :)

Troll the pain away – Hatr.org geht online!

Frisch online und noch closed Beta: Hatr.org ist jetzt am Start! Die Idee zu Hatr.org kam auf dem GenderCamp’10 auf, als es um die Frage ging, ob mensch sich den ganzen sexistischen Dreck, der auf feministischen Blogs so landet, nicht irgendwie zu eigen machen könnte. Die Idee war, das Best of dieser Troll-Kommentare auf einer Plattform zu veröffentlichen, und dort Werbung, Flattr, Affiliate Shops, etc. zu schalten. Das Geld, das dabei rauskommt, wird dann für coole Projekte gespendet. Dank der Tatkraft einer tollen Gruppe könnt Ihr also ab jetzt auf Hatr.org alles Erdenkliche und vor allen Dingen Unerdenkliche an sexistischen Trolligkeiten lesen. Aber denkt an Euren Blutdruck!

via Mädchenblog

„Was geht mich das an?“

Das Dortmunder Antifa-Bündnis (DAB) organisiert nun schon seit einer Weile die antifaschistischen Vortragsreihe “WAS GEHT MICH DAS AN!?”. Die Vorträge finden an jedem dritten Dienstag im Monat im Kulturcafé Taranta-Babu statt. Einen netten Büchertisch u.a. mit schicken Aufklebern gibt es dort auch. ;)

Die nächsten Termine sind:

Dienstag, 19.04., 19:30 Uhr, Kulturcafé Taranta-Babu
(Anti)Sexismus – Eine Einführung in verschiedene Denkrichtungen

Dienstag, 17.05., 19:30 Uhr, Kulturcafé Taranta-Babu
Kapitalismuskritik – Kleine Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie

Dienstag, 21.06., 19:30 Uhr, Kulturcafé Taranta-Babu
Neonazis in Dortmund – Akteur_innen und Hintergründe

Danke. <3

Heute kam ein Bild bei mir eingetrudelt: Ein Roll-Up aus Kamen von Frenna (423). Es ist nun schon ein Jahr her, dass er das gemalt hat. Da war ich noch mit dem „Namen“ Bambi unterwegs. Leider kann ich es auf Grund seiner Grösze nicht leserlich posten. Deshalb der Text drunter oder schaut hier, wenn ihr bei Streetfiles angemeldet seid.


DIE MODULE SPIEL‘N VERRÜCKT, MENSCH ICH BIN TOTAL VERLIEBT, MIT GEFÜHL‘N VOLL AUF LIEBE PROGRAMMIERT! ANTIFA – 423! I LIKE BAMBI!

Aufruf: Weder Freund, noch Helferin!

Aufruf des Dortmunder Antifa Bündnis (DAB) zur antifaschistischen Demonstration gegen Polizeigewalt und Repression am 19.03.2011 in Dortmund!

Weder Freund, noch Helferin – Feuer und Flamme der Repression!

Wer an Demonstrationen teilnimmt, sieht sich schwer bewaffneten Polizist_innen gegenüber und muss damit rechnen, körperliche Gewalt zu erfahren. Doch Gewalt gegen Demonstrant_innen gibt es nicht erst seit den Protesten gegen Stuttgart 21, wo die bürgerliche Presse ausführlich über die gewaltsame Räumung des Schlossparks berichtete. Sie gehört seit jeher zum Repertoire der Staatsmacht, was die antifaschistische Bewegung in vielerlei Hinsicht zu Spüren bekommt.

Antifaschistischen Demonstrationen wird regelmäßig ein Großaufgebot bewaffneter Polizist_innen gegenübergestellt. Pfefferspray, Schlagstock, Pistole und schwere Panzerung bringt jede Polizeikraft zur Demonstration mit. Keine Seltenheit ist der Einsatz von Polizeihunden, Pferdestaffeln, Wasserwerfern, Räumpanzern und neuerdings auch Pepperballs. Verhalten sich die Demonstrant_innen nicht so, wie die Polizei es vorsieht, kommen diese Waffen zum Einsatz. Dabei gibt es regelmäßig Schwerverletzte und dauerhaft Traumatisierte auf Seite der Protestierenden. Neben der handfesten Bekämpfung der Demonstrant_innen dient das Auftreten der Polizei zur gezielten Einschüchterung und Abschreckung sowohl von Teilnehmenden als auch von Sympathisant_innen. Die Aussage der Polizei ist klar: “Wir, die Staatsgewalt, haben eine Gewaltlizenz. Demonstranten – Ihre körperliche Unversehrtheit ist für uns irrelevant.”

Neben der konkreten Gewaltanwendung auf Demonstrationen und bei Aktionen geht die Polizei auch auf organisatorischer Ebene gegen linke Strukturen vor. Mit zum Teil speziell zur Anwendung gegen politische Bewegungen geschaffenen Paragraphen, wie beispielsweise §129a StGB (Bildung einer terroristischen Vereinigung), versucht die Polizei linksradikale Zusammenhänge zu zerschlagen. Immer wieder sehen sich Vorbereitungskreise von Demonstrationen und erfolgreich arbeitende Gruppen Durchsuchungen, Anklagen und Bespitzelungen durch den Staatsapparat ausgesetzt. Gerade wenn direkte Gewaltanwendung keinen Erfolg verspricht, wird zum Mittel der Repression gegriffen. So wurde das Bündnis Dresden Nazifrei in den Jahren 2010 und 2011 kriminalisiert und Ziel von Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft.

Auch in Dortmund geht die Polizei gegen Initiativen, die sich das Verhindern von Naziaufmärschen zum Ziel gemacht haben, vor. Bei den jährlichen Aktionen gegen den Naziaufmarsch am Antikriegstag im September versucht die Polizei Protest in Sicht- und Hörweite der Neonazis zu verhindern. Dazu versucht sie mit einem Großaufgebot an Polizeikräften die Stadt in verschiedene Zonen einzuteilen, um den Neonazis ein ungestörtes Demonstrieren in dem ihnen zugeteilten Bereich der Stadt zu ermöglichen. Antifaschistische Demonstrationen werden aus der Innenstadt gedrängt, um sie ihrer Öffentlichkeitswirksamkeit zu berauben. Als Argument dafür führt der Dortmunder Polizeipräsident Hans Schulze unter anderem an, dass an Samstagen ein ungestörtes Einkaufen in der Innenstadt möglich sein solle. Dabei werden die kurz- und langfristigen Auswirkungen auf die Verhältnisse in Dortmund ausgeblendet. Das Erstarken der Neonaziszene in Dortmund ist nicht zuletzt auf eine geradezu tolerante Haltung der Polizeiführung zurückzuführen.

Wir kritisieren die Verhältnisse, in denen es notwendigerweise eine bewaffnete Polizei geben muss. Als Antifaschist_innen halten wir es für wichtig, gegen diese Zustände auf die Straße zu gehen. Daher rufen wir als Dortmunder Antifa-Bündnis (DAB) dazu auf, am 19.03. nach Dortmund zu kommen und die Demonstration der Antifaschistischen Jugend Dortmund kraftvoll und entschlossen zu unterstützen!

Für eine befreite Gesellschaft!
Flics, Porcs, Assassin!

Und hier noch ein passendes Bild von Frenna (423):

Nie den Mut verlieren.

Femi hat sich gewagt: Der erste „Femi“-Style ihres Lebens.

Zuerst war sie bitter enttäuscht von ihrem Können, aber sie liesz sich aufmuntern.
Unter anderem von diesem Lied:

Sie ist erwacht.

Die Sonnenstrahlen haben Femi heute pünktlich zum 100. Weltfrauentag wachgekitzelt. Mit der Hoffnung auf tolle Bilder, Begegnungen und Entwicklungen kann das Jahr nun also auch für sie beginnen.

Ein toller neuer Aufkleber von Erna (ilmc) und Femi kann auch gleich präsentiert werden:

We can do it, Grrrlz. :)

Winterschlaf.

Femi macht nun -wie sich das gehört- erstmal Winterschlaf.
Wenn der Frühling naht, gibt’s hier wieder was zu gucken – versprochen! :)

Still lovin‘ Vandalism!

Sexismus-vorfall auf Frittenbudekonzert

Ein Grund mehr Frittenbude zu lieben. Torsun berichtet: http://torsun.blogsport.de/2010/08/10/ein-grund-mehr-frittenbude-zu-lieben/

Nimm dir ein Beispiel, Grrrl! :)